Dreisessel und Hochstein

Hochstein

Der Dreisessel stand schon lange auf dem Plan. Schwierig war es nur die idealen Wetterbedingungen zu erwischen. Zu viel Regen ist schlecht, da die komplette Tour fast auf Steinen verläuft, die bei Regen rutschig sind. Zu viel Sonne auch, da mir schon des Öfteren gesagt wurde, dass die Felsen sich bei höheren Temperaturen und Sonnenschein unerträglich aufheizen, da es fast keinen Schatten gibt.

Am Vortag hatte es zwar geregnet und um riesige Pfützen musste immer noch herumbalanciert werden, aber die Felsen waren soweit abgetrocknet, dass man nicht mehr ausrutschen konnte.

Wir gingen über den Adalbert-Stifter-Steig und das Steinerne Meer zum Deiländereck. Dies ist eine Markierung, an der Bayern, Österreich und Böhmen aufeinander trifft.

Über den Hochkammweg ging es zurück und dann auf den Dreisessel, der seinen Namen daher trägt, dass 3 Sitzmulden im Gipfel zu erkennen sind. Der Sage nach saßen in diesen Mulden 3 Könige und stritten um die Grenzen ihrer Länder.

Zum Schluss ging es dann noch kurz auf den Hochstein, der oben im Bild zu sehen ist.

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