Erdnussbutter-Brownie-Kuchen

Erdnussbutter-Brownie-Kuchen

Dieser Kuchen ist ganz wunderbar saftig und nach dem Backen noch leicht feucht, was ich ganz wunderbar finde, aber ganz sicher kein Schlankmacher ist und damit nicht jedermanns Sache.

Hier mein Rezept für eine Springform mit Durchesser 24 cm:

Zuerst einen Pudding kochen:

250 ml Milch mit 20 g Butter aufkochen.

Währenddessen 2 Eigelb mit 50 g Zucker und 1 gehäuften EL Speisestärke vermischen.

Milchmischung unter Rühren zur Eiermischung geben und alles zusammen wieder in den Topf schütten und kurz köcheln lassen bis die Masse andickt.

Zum Schluss 2 EL Erdnussbutter unterrühren.

Für den Teig:

230 g Butter mit 250 dunkler Schokolade schmelzen, dann 230 g Zucker unterrühren.

In die leicht abgekühlte Masse 4 Eier mit dem Schneebesen unterrühren. Zum Schluss 150 g Mehl und 1 Prise Backpulver kurz unterheben.

Teig in die Springform geben, Puddingmasse darauf, dann mit einer Gabel Schlieren ziehen.

Zum Schluss ein Paar EL Marmelade (bei mir Kirsch) auf die Masse geben.

Bei 160 Grad Heißluft gut 40 Minuten backen.

Der Teig ist richtig schön klitschig und feucht!

Linsen-Chorizo-Quiche

Linsen-Chorizo-Quiche

Entdeckt habe ich diese Offenbarung bei Juliane von „Schöner Tag noch“ (bei der ihr auch das bessere Foto und die detailliertere Anleitung zur Quiche findet) und wusste sofort: Das will ich auch machen!

Mittlerweile gab es die Quiche (bei mir in einer 26er Form) hier schon das 2. Mal und ich bin immer noch begeistert.

Bei der Umsetzung gab es hier aber ein paar Änderungen, ich hatte nicht alle Originalzutaten da, es war aber trotzdem grandios! Das wird es im Sommer zum picknicken oder im Biergarten noch öfter geben!

Für den Boden:

Den Boden und Rand der Springform mit 1 Pa Blätterteig auskleiden.

Für die Füllung:

150 g rote Linsen lt. Packungsanweisung gar kochen.

In de Zwischenzeit in einer Pfanne 1 Bund kleingeschnittene Lauchzwiebeln (oder 1 Stange Lauch) anbraten.

200 g Chorizo kleinschneiden, in die Pfanne dazu geben und ebenfalls anbraten.

Zu den abgegossenen Linsen 80 geriebenen Emmentaler (oder Parmesan) geben und unterrühren. Anschließend Wurst und Lauch unterheben. Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.

Die Füllung auf den Blätterteig geben.

Für den Guss:

3 Eier mit 250 ml Milch verrühren. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Füllung ein paar Mal mit der Gabel einstechen. Dann den Guss darüber schütten, der nun besser die Füllung durchdringen kann. Beim 1. Mal habe ich die Füllung nicht eingestochen und auf dem Bild kann man ganz gut erkennen, dass der Guss zum Teil obenauf geblieben ist.

Mit ein wenig zusätzlichem Käse betreuen.

Bei 180 Grad Heißluft 40 Minuten backen.

Nougat-Apfeltorte

Nougattorte

Mit diesem Sahnestück möchte ich meinen Beitrag abgeben zur vorösterlichen Blogparade mit dem Thema „Kekse, Candy & Kaninchen“ beim „KüchenAtlas Blog„.

kekse-candy-und-kaninchen

Anlass war hier eigentlich ein Geburtstag, aber thematisch passt das wunderbar und deshalb mache ich doch gerne mit!

Es rentiert sich diese Torte für die Oster-Festtagstafel nachzubacken, es gab ausschließlich großes Lob bei den Gästen. Die Kombi aus Nougat mit den eher säuerlichen Äpfeln sorgte für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Für den Teig:

Aus 5 Eiern, 200 g Zucker, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver und 5 EL Wasser einen Biskuit backen.

Bei 160 Grad Heißluft ca. 50 Minuten backen.

Für die 1. Füllung:

Pudding kochen aus 250 ml Milch und 1/2 Pä Vanillepuddingpulver.

8 Blatt Gelatine einweichen, ausdrücken und im noch heißen Pudding auflösen. 300 g klein gehacktes Nougat darin auflösen, 100 ml Eierlikör unterrühren. Im ausgekühlten Zustand 500 g Magerquark und 2 Becher steifgeschlagene Sahne unterheben.

Für die 2. Füllung:

4 klein geschnittene, geschälte Äpfel in 1/2 l Apfelsaft aufkochen und mit 3 Pä Tortenguss binden, dann abkühlen lassen.

Torte 2x durchschneiden. Auf die unteren 2 Böden zuerst jeweils die Hälfte der Apfelfüllung geben, dann 1/3 der Nougatmasse darauf geben. Auf den Deckel das restliche Drittel der Nougatcreme geben.

Für die Deko 1 Becher Sahne steif schlagen und die Torte am Rand damit einsteichen und eventuell verzieren..

Und so sieht das gute Stück dann im Anschnitt aus:

Nougattorte-1

Schnitzelauflauf Hawaii

Schnitzelauflauf Hawaii

Bei dem Rezept denkt man doch sofort an ein erneutes 70er Revival. Ich kann dazu nur sagen: Es wurde Zeit, schließlich waren die Ananas aus der Dose, die ich verwendet habe, schon über 2 Jahre abgelaufen. Aber da ja mittlerweile jeder weiß, dass das mit dem MHD nur ein Marketing-Trick ist, damit man Lebensmittel wegschmeißt, die ohne jeden Makel sind, habe ich damit diesen Auflauf fabriziert, der ganz wunderbar schmeckt und 6 Leute mehr als satt gemacht hat. Da einstimmig beschlossen wurde, dass dieser Genuss einer Wiederholung bedarf, halte ich nun hier das Rezept fest und freue mich, wenn der Auflauf noch ein paar Nachahmer findet.

2 Zwiebeln würfeln und in Öl anbraten. Mit 2 Dosen gehackten Tomaten (à 425 ml), 1/4 l Wasser und 1 Becher Sahne (200 ml) ablöschen und dann mit Salz, Pfeffer, Zucker und Paprikapulver würzen. Ca. 10 Min. einköcheln lassen.

6 geklopfte Schweineschnitzel salzen, pfeffern, mehlieren und von jeder Seite anbraten. Dann nebeneinander in einen Bräter legen und mit je 1/2 Scheibe Schinken und 1 Scheibe Ananas belegen.

Sauce darüber gießen und mit Alufolie verschließen.

Bei 150 Grad Heißluft ca. 1,5 Stunden backen. Dann die Alufolie abnehmen,  100 g geriebenen Käse darüber streuen und eine weitere 1/2 Stunde im Ofen lassen.

Bei mir gab es dazu Bandnudeln und Salat.

Meine erste Award-Nominierung!

liebster-award

 

Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Elisa vom Blog „Nachtbacken“ hat mich für den liebsten Award nominiert. Das freut mich natürlich, weil ich ihren Blog auch besonders mag. Schaut doch mal bei ihr vorbei und lasst euch inspirieren!

Beim liebsten Award werden Blogger von Bloggern nominiert, in Verbindung mit Fragen, die dazu dienen, die Person hinter dem Blog und neue Blogs kennenzulernen.

Nachfolgend nun Elisas Fragen mit meinen Antworten:

1. Hast du Haustiere oder Geschwister?

Ich habe eine ältere Schwester. Haustier habe ich momentan leider keines, finde aber sowohl Hunde als auch Katzen toll, Hunde sogar noch ein bisschen toller!

2. Wusstest du, dass…?

Pinguine Knie haben? 😉 Ich stehe auf sinnloses Wissen!

3. Der letzte Urlaub war…

auf Amrum und Sylt. Dazu wollte ich eigentlich auch einen Blogbeitrag schreiben, habe es aber dann so lange verschusselt, bis ich irgendwann dachte, dass es jetzt dann auch zu spät sei!

4. Gib uns eine Filmempfehlung.

„Ein Goldfisch an der Leine“. Ich liebe diese 60er Jahre Komödien mit Rock Hudson. Hier ohne Doris Day und deswegen nicht so bekannt, aber trotzdem zum Schreien komisch!

5. Welches ist dein liebster Superheld?

Comics habe ich nie gelesen und auf diese Spiderman, Batman & Co Verfilmungen stehe ich nicht wirklich. Daher kommt wohl nur Pippi Langstrumpf in Frage!

6. Frühaufsteher oder Langschläfer?

Eindeutig Langschläfer, leider. Am liebsten wäre ich einer dieser Menschen, die nur 5 Stunden Schlaf benötigen und um 1 Uhr zu Bett gehen, um dann um 6 gutgelaunt aufzustehen. Ich bin kein Morgenmensch!

7. Welche sind deine Lieblingsblumen?

Ranunkeln und Pfingstrosen

8. Auf was freust du dich an Ostern am meisten?

Auf besseres Wetter! Wobei damit auch geklärt wäre, dass ich Optimistin bin!

9. Auf einer Guten-Laune-CD darf folgendes Lied nicht fehlen:

Momentan wäre das OMI mit „Cheerleader“. Das kann aber nächste Woche schon wieder anders sein!

10. Vanille passt gut zu…

Vanille finde ich oftmals etwas überbewertet. Bei ganz vielen Kuchenrezepten wird sie angegeben, ich schmecke aber oftmals keinen Unterschied zum gleichen Rezept ohne Vanille. Ich nehme Vanille daher oftmals nur bei „puren“ Rezepten, also z.B. Panna Cotta oder Crème brûlée. Vanilleeis mag ich aber gar nicht.

11. Was liegt auf deinem Schreibtisch?

Nichts, was man nicht zum Arbeiten braucht. Also ziemlich clean.

Die Regeln verlangen es, dass ich nun wiederum 5 Blogs nominiere. Damit tue ich mich nun ein bisschen schwer, da ich weiß, dass mancher nicht so viel von sich Preis geben will.

Daher nominiere ich alle Blogs, denen ich folge und alle meine Leser!

Ich würde mich freuen, wenn jemand von euch Lust hat, meine 11 Fragen zu beantworten:

1. Berge oder Meer?

2. Stadt oder Land?

3. Welches ist dein liebster Blogbeitrag?

4. Du bekommst ein halbes Jahr bezahlten Urlaub. Wie nutzt du die Zeit?

5. Wenn du auswandern könntest / solltest. Was wäre das Land deiner Wahl?

6. Gib eine Serienempfehlung ab!

7. Wie viele Kochbücher besitzt du?

8. Welche ist deine liebste Mahlzeit des Tages?

9. Welches Lebensmittel könnte von heute auf morgen abgeschafft werden und du würdest es nicht vermissen?

10. Nenne eine deiner negativen Eigenschaften!

11. Und eine positive!

Die Regeln sind ganz einfach:

  • Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese auf deinem Beitrag
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für diesen Award, welche weniger als 200 Follower haben
  • Benachrichtige die Nominierten
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen

Ich wünsche euch viel Spaß mit den Fragen und würde mich sehr freuen, wenn jemand mitmacht und es mich wissen lässt.

Marmorkuchen, the Battle: Mascarpone-Nougat versus Mandel

Marmorkuchen, gibt es hier häufiger, da „trockener“ Kuchen, was hier so viel heißt, wie ein Kuchen ohne Füllung, sehr beliebt ist. Außerdem hält er sich auch ein paar Tage, was bedeutet, dass es auch unter der Woche etwas leckeres zum Kaffee gibt.

Da es sich zufällig ergab, dass kurz hintereinander 2x Marmorkuchen auf die Kaffeetafel war, liegt nichts näher, als diese beiden Kandidaten hier gemeinsam zu verewigen:

Der 1. Kandidat:

Mandel-Marmorkuchen

Mandel-Marmorkuchen

Für die dunkle Masse:

150 g Butter und 150 g Zucker verrühren, 5 Eigelb unterschlagen.

200 g Mehl, 1/2 Pä Backpulver und 3-4 EL Kakao im Wechsel mit 1/2 Becher Sahne unterheben.

Für die helle Masse:

Zuerst 5 Eiweiß steif schlagen.

150 g Butter und 150 g Zucker verrühren.

200 g Mehl und 1/2 Pä Backpulver im Wechsel mit 1/2 Becher Sahne unterrühren.

125 gemahlene, geschälte Mandeln und die steif geschlagenen Eiweiß unterheben.

Die beiden Teige abwechselnd in die Gugelhupfform geben und mit einer Gabel Schlieren ziehen.

Bei 150 Grad Heißluft 1 Stunde backen.

 

Kandidat Nummer 2:

Mascarpone-Nougat-Marmorkuchen

Mascarpone-Nougat-Marmorkuchen

100 g Nougat schmelzen

200 g Butter mit 250 g Zucker schaumig rühren. 5 Eier unterrühren, dann 125 g Mascarpone.

425 g Mehl und 1 Pä Backpulver abwechselnd mit 12 EL Sahne und 3 EL Milch unterrühren.

Dann das Nougat und weitere 3 EL Milch nur mit der Teigkarte leicht unterziehen, damit der Kuchen hinterher marmoriert ist.

Bei 160 Grad Heißluft ca. 50 Minuten backen.

Hinterher wurden beide noch glasiert und zuvor aprikotiert.

Die Fotos werden den beiden Schätzchen leider nicht gerecht, da ich nur das Handy zur Hand hatte, um die beiden zu verewigen.

Geschmacklich kommen die beiden auf ein unentschieden, da es sowohl für den einen als auch für den anderen Anhänger gab.

Ich persönlich finde den 1. von der Optik her gelungener, da der Kontrast zwischen hellem und dunklem Teig hier einfach größer ist.