Erfahrungsbericht SodaStream Crystal

Mittlerweile wohne ich schon einige Jahre im 3. Stock. Und ich kann gar nicht sagen, wie oft ich die Wasserschlepperei die Treppen hoch schon verflucht habe. Genervt war ich ehrlich gesagt schon im Supermarkt, weil das Wasser einfach wahnsinnig viel Platz weggenommen hat. Glasflaschen waren mir dann zu schwer, obwohl ich finde, dass Wasser aus Plastikflaschen einfach nicht so gut schmeckt. Und die Flaschen müssen dann ja wieder weggebracht werden. Vom schlechten Gewissen wegen all des Plastiks gar nicht zur reden. Wasser direkt aus der Leitung mag ich nicht, weil ich Kohlensäure in meinen Getränken brauche.

Deshalb hatte ich schon oft überlegt, mir einen Wassersprudler zu holen. Im Bekanntenkreis nutzt aber keiner einen, um Gerät und Geschmack testen zu können und so habe ich den Kauf letzten Endes dann doch immer wieder verschoben, aus Angst das Gerät dann nicht zu nutzen.

Deshalb habe ich mich wahnsinnig gefreut, dass SodaStream mir den Crystal als PR-Sample zur Verfügung gestellt hat. Und ganz ehrlich, ich ärgere mich, dass ich ihn mir nicht schon vor ein paar Jahren in die Wohnung geholt habe.

Der Aufbau geht wirklich ganz einfach und ist innerhalb von 5 Minuten erledigt. Ich habe mich ganz genau an die Schritt-für-Schritt-Anleitung gehalten, weil ich ehrlich gesagt ein bisschen Respekt vor diesem Kohlensäurezylinder hatte. Aber es hat ganz unkompliziert funktioniert. Der Platzbedarf ist nicht viel größer als bei meiner Kaffeepadmaschine. Lediglich in der Höhe passt er, wenn man ihn zum Befüllen öffnet, nicht in den Platz zwischen Arbeitsplatte und Oberschränken. Das ist aber bei mir kein Problem, weil ich nicht überall Oberschränke habe.

Das Sprudeln funktioniert auch ganz easy. Ich mag es sehr kohlesäurelastig, mit weniger Pumpstößen kann man die Stärke aber sehr gut dosieren.

Die Glasflasche kann man zur Reinigung in den Geschirrspüler geben.

Das Gerät selbst sollte einmal wöchentlich entweder mit den Reinigungs-Tabs von SodaStream oder Entkalkern für Kaffeemaschinen gereinigt werden. Hier in München ist das Wasser ja besonders kalkhaltig, da denke ich, ist diese Reinigung auch besonders wichtig.

In die Glaskaraffe passen 0,6 Liter. Für mich die ideale Menge. Größere Mengen würde ich ohnehin nicht sprudeln wollen, da sich die Kohlensäure gefühlt nicht ganz so gut hält, wie im gekauften Mineralwasser.

Wer ungerne Wasser pur trinkt, für den gibt es eine große Auswahl an Sirupsorten, die ins Wasser gemischt werden können. Für mich keine Option, da ich Wasser am liebsten so trinke.

Ganz neu gibt es sogar Sparkling Gold exklusiv im Onlineshop von SodaStream. Damit könnt ihr selbst ein prickelndes Getränk herstellen, das nach Riesling schmeckt. Auf Partys bestimmt ein hübscher Gag, nach dem Motto: „Ich habe Wasser in Wein verwandelt, also besser gesagt in ein sektähnliches Getränk, aber für den Anfang nicht schlecht, oder?“ 🙂

Das Gerät wurde mir kostenlos von der Firma SodaStream zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Meine Meinung bleibt davon, wie immer, unbeeinflusst. 

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