Halbgefrorenes mit Erdnussbutter und Schokoladenganache

Na, wer hat Ostern schon verdaut und wieder Lust auf etwas Süßes? Ich hätte da nämlich eine Dessertidee!

Ich weiß, ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Aber irgendwie kam immer etwas dazwischen. Nun habe ich aber endlich mal wieder Zeit eines meiner Rezepte für euch (und natürlich auch für mich!) festzuhalten.

Das Beste: Es geht natürlich wieder ganz schnell und kann gut vorbereitet werden! Also perfekt für Partys oder Familienfeste.

Für 6 – 10 Portionen (je nach Appetit und Portionsgröße):

6 Kekse (ich habe Schokocookies genommen) zerbröseln und auf den Boden eurer Dessertgläser geben.

130 g Frischkäse mit 130 g Erdnussbutter und 60 g Zucker verrühren, anschließend 160 ml Sahne kurz unterrühren.

Die Crememasse auf die Kekse geben. Anschließend die Gläser in den Tiefkühler geben.

100 g Kuvertüre mit 100 ml Sahne schmelzen, dabei immer wieder mal umrühren.

Diese Ganache auf die Erdnussbuttercreme geben und anschließend wieder einfrieren.

Ich habe die Gläser vor dem Hauptgang aus dem Froster genommen und in den Kühlschrank gestellt. So waren sie ideal temperiert, als alle Lust auf die Nachspeise hatten.

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Apfelkuchen mit beschwipsten Sahneguss

Der Frühling kommt! Und da Kuchen ja an der frischen Luft mindestens genauso gut schmeckt, wird es wieder höchste Zeit für ein leckeres Kuchenrezept. Und ein Stück Apfelkuchen schlägt doch niemand aus. Vor allem, wenn der Guss so lecker ist, wie bei diesem Exemplar, denn Sahne und Amaretto sorgen hier für den besonderen Geschmack! Gemacht ist er sehr schnell, lediglich das Vorbereiten der Äpfel nimmt etwas Zeit in Anspruch.

Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser

Für den Mürbteigboden

140 g Mehl, 70 g Speisestärke80 g Zucker, 100 g Butter und 1 Ei mit den Händen zu einem Teig verkneten.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Mürbteigboden darauf verteilen (Ich gebe den Teig einfach auf dem Boden und drücke ihn mit den Fingern auseinander, dabei einen kleinen Rand hochziehen).

800 g Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Anschließend auf dem Mürbteigboden verteilen.

Für den Guss:

200 ml Sahne mit 1 Ei, 2 EL Zucker, 3 EL Amaretto und 1 EL Speisestärke verrühren.

Diesen Guss auf den Äpfeln verteilen.

Zum Schluss noch 4 EL gestiftelte Mandeln darüber streuen.

Den Kuchen bei 160 Grad Heißluft ca. 55 Minuten im Ofen backen.

Glasnudelsuppe mit Kokosmilch und Hackfleisch

So kalt wie heute war es wirklich schon lange nicht mehr! Aber der Winter soll sich ruhig noch einmal so richtig verausgaben, dann macht es doppelt so viel Spaß, wenn endlich der Frühling kommt. 🙂

Bei dem Wetter schmeckt eine heiße Suppe immer doppelt so gut, finde ich. Ewig in der Küche stehen will ich natürlich trotzdem nicht. Gut dass ich das mit diesem Rezept auch nicht muss, denn hier muss nichts ewig köcheln. Schmecken tut es aber natürlich trotzdem!

Für 4 Personen:

In einem Topf 2 EL Öl erhitzen. 2 klein geschnittene Knoblauchzehen und 1 möglichst klein geschnittenes, walnussgroßes Stück Ingwer hinzugeben. 200 g Hackfleisch dazu geben und anbraten.  Anschließend  3 EL gelbe Currypaste dazu geben und mit anrösten. Mit 800 g Gemüsebrühe und 400 ml Kokosnussmilch ablöschen und alles kurz aufkochen lassen. 125 g Glasnudeln dazu geben und so lange ziehen lassen, bis die Glasnudeln gar sind.

Zum Schluss 1 Bund geschnittene Lauchzwiebeln hinzugeben und servieren.

Beim nächsten Mal würde ich evtl. etwas mehr Gemüse hinzugeben. Ich kann mir sehr gut Karotten und Brokkoli vorstellen!

Weiße Schokoladencreme

Was bringt ihr am liebsten zu Partys mit? Meine Antwort ist ganz eindeutig: Dessert!

Ich liebe es einfach, neue Desserts auszuprobieren. Zur letzten Feier wollte ich gerne etwas richtig schokoladiges beisteuern. Außerdem hatte ich Lust auf Frucht. Geworden ist es dann eine weiße Schokoladencreme getoppt mit Himbeeren, die der Creme die Schwere nehmen und genau die richtige Dosis Fruchtigkeit beisteuern.

Da frische Himbeeren momentan schwierig zu bekommen sind, bin ich auf Tiefkühlware ausgewichen. Da diese aufgetaut nicht den ganzen Abend ansehnlich bleiben, habe ich für das Partydessert eine Tüte Tiefkühlhimbeeren püriert und auf der schon gut durchgezogenen Schokocreme verteilt. Von der Schokocreme habe ich hierfür die 3-fache Menge des hier angegebenen Rezepts zubereitet und eine große Auflaufform gegeben.

Für die kleine Runde finde ich aber die oben gezeigte Variante der Präsentation aber besser.

Für 4-6 Personen:

200 g weiße Schokolade mit 100 ml Sahne in die Mikrowelle geben und darin schmelzen.

Anschließend 300 g Crème fraîche unterrühren.

In die gewünschten Formen geben und für ca. 1 Stunde kalt stellen. Anschließend mit Himbeeren belegen.

Erfahrungsbericht SodaStream Crystal

Mittlerweile wohne ich schon einige Jahre im 3. Stock. Und ich kann gar nicht sagen, wie oft ich die Wasserschlepperei die Treppen hoch schon verflucht habe. Genervt war ich ehrlich gesagt schon im Supermarkt, weil das Wasser einfach wahnsinnig viel Platz weggenommen hat. Glasflaschen waren mir dann zu schwer, obwohl ich finde, dass Wasser aus Plastikflaschen einfach nicht so gut schmeckt. Und die Flaschen müssen dann ja wieder weggebracht werden. Vom schlechten Gewissen wegen all des Plastiks gar nicht zur reden. Wasser direkt aus der Leitung mag ich nicht, weil ich Kohlensäure in meinen Getränken brauche.

Deshalb hatte ich schon oft überlegt, mir einen Wassersprudler zu holen. Im Bekanntenkreis nutzt aber keiner einen, um Gerät und Geschmack testen zu können und so habe ich den Kauf letzten Endes dann doch immer wieder verschoben, aus Angst das Gerät dann nicht zu nutzen.

Deshalb habe ich mich wahnsinnig gefreut, dass SodaStream mir den Crystal als PR-Sample zur Verfügung gestellt hat. Und ganz ehrlich, ich ärgere mich, dass ich ihn mir nicht schon vor ein paar Jahren in die Wohnung geholt habe.

Der Aufbau geht wirklich ganz einfach und ist innerhalb von 5 Minuten erledigt. Ich habe mich ganz genau an die Schritt-für-Schritt-Anleitung gehalten, weil ich ehrlich gesagt ein bisschen Respekt vor diesem Kohlensäurezylinder hatte. Aber es hat ganz unkompliziert funktioniert. Der Platzbedarf ist nicht viel größer als bei meiner Kaffeepadmaschine. Lediglich in der Höhe passt er, wenn man ihn zum Befüllen öffnet, nicht in den Platz zwischen Arbeitsplatte und Oberschränken. Das ist aber bei mir kein Problem, weil ich nicht überall Oberschränke habe.

Das Sprudeln funktioniert auch ganz easy. Ich mag es sehr kohlesäurelastig, mit weniger Pumpstößen kann man die Stärke aber sehr gut dosieren.

Die Glasflasche kann man zur Reinigung in den Geschirrspüler geben.

Das Gerät selbst sollte einmal wöchentlich entweder mit den Reinigungs-Tabs von SodaStream oder Entkalkern für Kaffeemaschinen gereinigt werden. Hier in München ist das Wasser ja besonders kalkhaltig, da denke ich, ist diese Reinigung auch besonders wichtig.

In die Glaskaraffe passen 0,6 Liter. Für mich die ideale Menge. Größere Mengen würde ich ohnehin nicht sprudeln wollen, da sich die Kohlensäure gefühlt nicht ganz so gut hält, wie im gekauften Mineralwasser.

Wer ungerne Wasser pur trinkt, für den gibt es eine große Auswahl an Sirupsorten, die ins Wasser gemischt werden können. Für mich keine Option, da ich Wasser am liebsten so trinke.

Ganz neu gibt es sogar Sparkling Gold exklusiv im Onlineshop von SodaStream. Damit könnt ihr selbst ein prickelndes Getränk herstellen, das nach Riesling schmeckt. Auf Partys bestimmt ein hübscher Gag, nach dem Motto: „Ich habe Wasser in Wein verwandelt, also besser gesagt in ein sektähnliches Getränk, aber für den Anfang nicht schlecht, oder?“ 🙂

Das Gerät wurde mir kostenlos von der Firma SodaStream zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Meine Meinung bleibt davon, wie immer, unbeeinflusst. 

schnelles Baguette

In einem Artikel habe ich mal über die Auswirkung von Düften über das Glücksgefühl gelesen. Dort stand auch, dass sich Menschen in „Geruchsnähe“ von Bäckereien glücklicher fühlen. Ich weiß zwar nicht mehr, wie das gemessen wurde, glaube es aber sofort. Der Duft von frisch gebackenen Brot ist einfach etwas ganz besonderes. Ich gestehe, ich rieche auch an einer Scheibe Brot, wenn ich einen Laib frisch anschneide. Der Geruch ist einfach Perfektion für mich.

Daheim hätte ich diesen Geruch auch am liebsten ständig. Zum Brot backen komme ich aber leider nicht so oft. Dieses Baguette ist verhältnismäßig einfach gemacht und belohnt mit wunderbaren Geruch und Geschmack! Wenn ihr 2 Stunden Zeit habt, dann probiert es einfach mal aus!

500 g Mehl (Typ 550) mit 1 Päckchen Trockenhefe, 2 gestrichenen TL Salz und 1/2 TL Zucker vermischen.

Mit 320 ml lauwarmen Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten und dann noch 5 Minuten weiterkneten.  Auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Quadrat ausrollen, dann die 4 Ecken zur Mitte einschlagen, umdrehen. Den Teig so in eine Schüssel geben und mit einem Tuch abdecken und ca. 20 Minuten gehen lassen.

Anschließend den Vorgang des Ausrollens und Einschlagens und Gehen lassens noch 2 Mal wiederholen.

Den Teig dann dritteln und zu Stangen ausrollen und auf ein Backblech legen. Abgedeckt weitere 20 Minuten gehen lassen.

Den Ofen währenddessen auf 240 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Auf den Backofenboden eine feuerfeste Form stellen und in diese Wasser füllen.

Die Baguettes mehrmals schräg einschneiden und in ca. 15-18 Minuten backen. 

Matcha-Haselnussberge

Rot und grün sind ja die klassischen Weihnachtsfarben. Auf dem Plätzchenteller ist aber meistens nur die Farbe rot vertreten, denn viele Plätzchen werden mit roter Marmelade gefüllt. Grüne Plätzchen – Fehlanzeige! Bis jetzt, denn ich habe grüne Kekse mitgebracht, die ihr aber auch wunderbar außerhalb der Weihnachtszeit machen könnt, denn klassische Weihnachtsaromen sind nicht zu finden. Die Geschmackskombi aus Matcha, süßer weißer Schokolade, säuerlichen Kirschen und gehackten, gerösteten Haselnüssen schmeckt das ganze Jahr!

Auch dieses Konfekt ist wieder ganz schnell gemacht und kommt ohne backen aus.

200 g ganze Haselnüsse auf ein Blech geben und im Backofen rösten. Ich habe das im Holzofen gemacht und hatte keine Temperaturanzeige. Mit 180 Grad fahrt ihr aber bestimmt richtig. Die Nüsse immer im Auge behalten, damit sie nicht verbrennen.

Aus dem Ofen nehmen und die Schale mit einem Handtuch abrubbeln.

Dann die Nüsse hacken.

Wer keine Zeit zum Nüsse rösten und hacken hat, kann auch fertige gehackte Haselnusskerne verwenden.

100 g getrocknete Sauerkirschen hacken.

200 g weiße Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen.

1/2 TL Matchapulver unterrühren.

Dann die gehackten Haselnüsse und Sauerkirschen unter die nun grüne Kuvertüre rühren.

Mit 2 Teelöffeln Häufchen der Masse aufs Backpapier geben und trocknen lassen.

 

Mit diesem Rezept möchte ich frohe Weihnachten wünschen und einen guten Rutsch in ein schönes neues Jahr. Ich freue mich über jeden Einzelnen von Euch, der auf meinem Blog kommt um in meinen Rezepten zu stöbern!

Spekulatiuskugeln

Wer hat Lust auf „Plätzchen“ die man nicht backen muss, die ganz schnell fertig sind, kinderleicht zu machen sind und für die man nur 4 Zutaten braucht? Na, alle Hände oben? Und als Info für alle, die noch zögern: Eine der Zutaten ist Erdnussbutter!!!

So richtige Plätzchen sind es natürlich nicht, die guten Stücke lassen sich auch wunderbar als Pralinen an den Mann bringen. Gehaltvoll genug sind sie dafür auf alle Fälle!

Außerdem könnt ihr beim Zubereiten wunderbar jegliche negative Energie, die sich in zeitraubendem Geschenkeshopping, vollen U-Bahnen und sonstigen nervigen Erlebnissen aufgebaut haben, wieder loswerden. Diese Kugeln eignen sich also auch wunderbar als Therapie! Besonders, wenn während der Zubereitung dem Koch / der Köchin Glühwein in ausreichender Menge zugeführt wird!

Also los, machen wir uns an die Zubereitung:

250 g Spekulatiuskekse zerbröseln.

Ich habe die Kekse dafür in eine Gefriertüte gepackt und die Tüte dann mit dem Nudelholz malträtiert (das ist der Teil, bei dem man negative Energie los wird! )

Anschließend rührt ihr die Schale einer Orange und ca. 200 g Erdnussbutter unter.

Ich hatte nur crunchy Erdnussbutter da, es funktioniert aber bestimmt auch mit der cremigen Variante wunderbar.

Das Ganze stellt ihr dann ein Stündchen kalt und trinkt ein Glas Glühwein (das gehört wiederum zur Therapie und trägt deshalb nicht unerheblich zum Gelingen der Kugeln bei!)

Aus dem Erdnussbutter-Orangen-Spekulatiusteig form ihr nun mit den Händen Kugeln. Bei mir wollten sie nicht gleich ihre kugelige Form wahren. Nachdem ich meine Hände angefeuchtet habe und auch nach jeder Kugel wieder meine Hände nass gemacht habe, hat es aber wunderbar geklappt.

Falls ihr die Kugeln nun noch etwas instabil findet, stellt ihr sie nochmal kurz kalt.

Für die Ummantelung der Kugeln schmelzt ihr 200g  Kuvertüre.

Jede Kugel taucht ihr kurz in die Kuvertüre und gebt sie dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.

Wer will verziert die Kugeln anschließend noch.

Ich habe lieber an meinem Glühwein genippt!

Weihnachtlicher Schokokuchen mit Kaffee

Wie wohl die meisten Foodblogger habe ich eine Schwäche für Backformen. Ich muss mich regelmäßig bremsen Neue zu kaufen. Meistens landet der Teig ja dann doch in einer Gugelhupfform oder einer Springform. Diese Sternform schafft es meistens nur einmal im Jahr aus dem Schrank. Gelohnt hat sie sich trotzdem, denn ich habe einfach jedes Jahr im Advent wieder Freude daran. Das einzig Heikle daran ist es den Kuchen nach dem Backen in Stücke zu schneiden und es gibt hier durchaus Leute, die sich aufgrund der ungewöhnlichen Form das Recht herausnehmen unkonventionelle Kuchenstücke herauszuscheiden. Ich bin aber hier ein Monk und sage, es ist unmöglich in der Mitte des Kuchens anzufangen, denn man isst auch hier von außen nach innen! Wie seht ihr das?

Der Kuchen der hier in der Form gelandet ist, war übrigens köstlich und verdient es auch außerhalb der Adventszeit nachgebacken zu werden. Durch den geringen Mehlanteil hat er eine fast mousseartige Konsistenz und ist alles andere als trocken. Die Menge ist ausreichend für eine Springform mit 24 cm Durchmesser.

150 g Butter mit 150 g Zartbitterschokolade schmelzen.

70 ml starken Espresso kochen und etwas abkühlen lassen.

50 g Mehl, 20 g Speisestärke und 1 Messerspitze Backpulver mischen und beiseite stellen.

4 Eier mit 150 g Zucker sehr schaumig schlagen. Anschließend den Kaffee und 1 EL Rum einrühren. Die Schokobutter unter ständigem Rühren einfließen lassen.

Zum Schluss die Mehlmischung unterheben. Nur so lange unterheben, wie unbedingt nötig!

Den Teig in die gefettete und gemehlte Form geben.

Bei 160 Grad Heißluft ca. 45 Minuten backen.

Kroatische Cremeschnitte

Ab heute ist er wohl endgültig da: Der kalte, nasse Herbst. Aber wie gut, dass man den Sommer zumindest in Gedanken ganz schnell zurückholen kann. Ich mache das mit einem Rezept, dass mich sofort an meinen Sommerurlaub in Opatija erinnert. In Kroatien gibt es nämlich an jeder Ecke Cremeschnitten zu kaufen. Daheim habe ich dann erst einmal gegoogelt und aus vielen verschiedenen Rezepten und Hinweisen mein eigenes Rezept gebastelt. Ich wollte es nämlich nicht ganz so cremelastig und den Biskuitteig, den ich noch tiefgefroren da hatte, gerne auch noch etwas zur Geltung kommen lassen. Wer keine Lust darauf hat einen Biskuitteig vorzubereiten, kann auch einfach Blätterteig verwenden.

Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

3 Eier trennen

Das Eiweiß mit 25 g Zucker steif schlagen.

Die Eigelb mit 75 Zucker verrühren, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 2 EL Mehl und 200 ml Milch unterrühren.

Die Eigelbmischung in 500 ml Milch einmal kurz aufkochen lassen.

Das steifgeschlagene Eiweiß unter die heiße Eigelbmischung unterrühren.

Diese Mischung zwischen die beiden Hälfen eines aufgeschnittenen Biskuitbodens geben.