Crème-fraîche-Aprikosen-Kekse

Aprikosenkekse mit Créme-fraîche

Es sollte viel öfter Kekse geben! Im Sommer sind sie praktisch, denn man kann sie überall mit hinnehmen und sie sind super vorzubereiten. Außerdem bieten sie sich an, weil man bei heißen Temperaturen den Ofen gar nicht anschmeissen muss, man bäckt sie nämlich einfach, wenn der Sommer mal Pause macht und hat sie dann ein paar Tage später parat, wenn die Sonne die Küche mal wieder erbarmungslos aufheizt.

Die Kekse sind wunderbar buttrig und mürb und die Aprikosen lassen sich auch durch jedes andere Trockenobst ersetzen. Die Vorbereitung ist kurz und die Kekse lassen sich eine Woche hervorragend in einer Dose lagern.

Für 2 Bleche (ca. 30 Stück)

125 g getrocknete Aprikosen klein schneiden.

200 g Butter mit 60 Zucker und 60 g Rohrohrzucker aufschlagen (ca. 5 Minuten). Anschließend 100 g Créme-fraîche unterrühren.

230 g Mehl mit 1/2 TL Backpulver, 1/2 TL Natron, der Schale 1 Zitrone und den Aprikosen vermischen.

Das Mehlgemisch unter die Buttermischung rühren.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mit Hilfe zweier Teelöffel Teigportionen abstechen und auf das Backblech geben.

Bei mir reichte der Teig genau für 2 Backbleche. Genügend Platz zwischen den Keksen lassen, sie laufen auseinander.

Nacheinander jeweils ca. 12 Minuten backen.

Abkühlen lassen und in eine Blechdose geben.

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Matcha-Haselnussberge

Rot und grün sind ja die klassischen Weihnachtsfarben. Auf dem Plätzchenteller ist aber meistens nur die Farbe rot vertreten, denn viele Plätzchen werden mit roter Marmelade gefüllt. Grüne Plätzchen – Fehlanzeige! Bis jetzt, denn ich habe grüne Kekse mitgebracht, die ihr aber auch wunderbar außerhalb der Weihnachtszeit machen könnt, denn klassische Weihnachtsaromen sind nicht zu finden. Die Geschmackskombi aus Matcha, süßer weißer Schokolade, säuerlichen Kirschen und gehackten, gerösteten Haselnüssen schmeckt das ganze Jahr!

Auch dieses Konfekt ist wieder ganz schnell gemacht und kommt ohne backen aus.

200 g ganze Haselnüsse auf ein Blech geben und im Backofen rösten. Ich habe das im Holzofen gemacht und hatte keine Temperaturanzeige. Mit 180 Grad fahrt ihr aber bestimmt richtig. Die Nüsse immer im Auge behalten, damit sie nicht verbrennen.

Aus dem Ofen nehmen und die Schale mit einem Handtuch abrubbeln.

Dann die Nüsse hacken.

Wer keine Zeit zum Nüsse rösten und hacken hat, kann auch fertige gehackte Haselnusskerne verwenden.

100 g getrocknete Sauerkirschen hacken.

200 g weiße Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen.

1/2 TL Matchapulver unterrühren.

Dann die gehackten Haselnüsse und Sauerkirschen unter die nun grüne Kuvertüre rühren.

Mit 2 Teelöffeln Häufchen der Masse aufs Backpapier geben und trocknen lassen.

 

Mit diesem Rezept möchte ich frohe Weihnachten wünschen und einen guten Rutsch in ein schönes neues Jahr. Ich freue mich über jeden Einzelnen von Euch, der auf meinem Blog kommt um in meinen Rezepten zu stöbern!

Chocolate-Peanutbutter-Cups

Chocolate-Peanutbutter-Cups

Bei „herznah“ gefunden, alle Zutaten im Haus und daher 1/2 Stunde nach Lesen des Rezepts fertig im Kühlschrank und soooo gut!

90 ml Kokosöl in der Mikrowelle schmelzen und 55 g Kakaopulver unterrühren.

Flüssige Masse zur Hälfte in 6 Muffinformen gießen.

Jeweils 1 großzügigen TL Erdnussbutter darauf geben. (Ich war hier leider etwas geizig).

Die restliche flüssige Schokomasse darauf geben und anschließend im Kühlschrank fest werden lassen.

Koko-Schoko-Konfekt

 

Salzburg Mädels 2014 147

Dieses Gebäck ist von der Konsistenz her Brownies nicht unähnlich. Sehr saftig und sehr lecker. Die Stücke sind eigentlich als Weihnachtsgebäck geplant, ich bin mir aber bzgl. der Haltbarkeit nicht sicher. Ich schätze, es ist besser, wenn diese kleinen Stückchen zeitnah genossen werden.

Zusammengerührt sind sie ja fix, insofern ist es nicht schwierig Nachschub herzustellen.

Für den Teig 125 g weiche Butter mit 200 g Zucker und 1 Ei verrühren.

100 g Mehl, 1/2 TL Backpulver und 2 gehäufte EL Kakao unterrühren. Dann ca. 50 g Kokosraspel unterheben.

Die Masse in einer Springform glatt streichen und bei 150 Grad Heißluft 25 Minuten backen.

Für den Guss 1 EL Butter in der Mikrowelle zerlassen. 2 EL Kakao, Puderzucker nach Geschmack und ca. 4 EL Wasser dazugeben.

Auf den Kuchen streichen und mit Kokosraspeln bestreuen.

 

Peanutbutter-Cookies

Peanutbutter-Cookies 006

Im Kühlschrank steht ein Rest Erdnussbutter, der demnächst das Zeitliche segnen wird. Zumindest meint der Hersteller dass, wenn man den MHD-Aufdruck glauben schenken will.  Ein Rezept dafür muss her. Zufällig stolpere ich über die Beilage in der aktuellen lecker und entdecke ein passendes Rezept. Ganz so viel Erdnussbutter, wie im Rezept benötigt, ist zwar nicht mehr im Haus, aber was soll’s. Ich passe das Rezept einfach ein wenig an. Zusammengerührt ist das ganze auch sehr flott und das wichtigste: Es ist kein Ausstechrezept. Plätzchen ausstechen ist nämlich keine meiner Lieblingstätigkeiten. Am Anfang rolle ich den Teig immer noch gaaanz dünn aus, mit abnehmender Lust werden die Plätzchen dann peu à peu immer dicker…

200 g Erdnussbutter mit 150 g Mehl (bei mir Dinkelmehl), 100 g Zucker und 2 Eiern mit Hilfe der Knethaken des Handrührgeräts verkneten.

20 Kugeln formen und auf ein Backblech geben. Diese Kugeln dann mittels einer Gabel flach drücken und bei 150 Grad Umluft ca. 12 Minuten backen.

Und fertig!