Istrische Ostküste – Opatija

Ganz viele meiner Freunde und Bekannten packen jeden Sommer ihre Siebensachen und machen sich auf Richtung Kroatien. Und ich? Ich war bisher noch nie da. Zeit, dass zu ändern, dachte ich mir schon eine ganze Weile. Und an Ostern ging es tatsächlich los. Die ideale Jahreszeit für mich, denn es hatte um die 22 Grad und das ist die ideale Wohlfühltemperatur für mich. Bei den Temperaturen machen nämlich auch noch größere Erkundungstouren Spaß. Badeurlaub alleine ist nämlich nur sehr eingeschränkt etwas für mich.

Eigentlich wollte ich weit in den Süden, bis nach Makarska. Wenn schon, dann denn schon. Aber wie so oft kommt es doch anders und ich bin in Opatija gelandet. Nicht die schlechteste Wahl. Sondern die beste! Opatija wird nicht umsonst das kroatische Nizza genannt. Ich war sofort nach der Ankunft ganz verzaubert von dieser Stadt. Vorteil der frühen Reise im April: Ein 4 Sterne Hotel mit Meerblick, das bezahlbar ist und mir auch noch diesen wunderbaren Blick auf die Stadt Nachts lieferte, den ihr oben auf dem Foto seht. Aber ich wollte nicht nur in Opatija bleiben, obwohl man sich dort auch wunderbar die Zeit vertreiben kann. Die Kvarner Bucht ist schließlich groß.

Deshalb ging es für einen Tag nach Labin. Ein entzückendes, altertümliches Städtchen mit einem wunderbaren Blick auf das Meer von oben herab. Ein Spaziergang durch die Stadt ist wirklich immer lohnenswert. Auf dem Heimweg habe ich noch in Rabac Station gemacht. Dort hatte ich Glück, dass hier die Saison erst ein paar Tage später richtig startete. So war es noch sehr ruhig. Die Bucht ist wirklich schön, dennoch war das der einzige Ort meiner Reise, den ich wahrscheinlich nicht nochmal besuchen würde. Allerdings war ich hauptsächlich an der Strandpromenade und fand dort alles schon arg kommerziell.

Das eigentliche Highlight der Reise war der Nationalpark Plitvicer Seen, der zum UNESCO Weltnaturerbe zählt. 16 Seen, die durch Überläufe, Wasserfälle und Höhlensysteme miteinander verbunden sind. Beim Blick in die Seen hatte ich ständig den Eindruck, dass man die Fische im türkisblauen Wasser mit der bloßen Hand fangen könnte. Dieser Park hat mich komplett geflasht, der pure Wahnsinn. Wer allerdings auch hier zur Hauptsaison kommen möchte, der sollte früh aufstehen, denn der Park wird schnell voll. Ich bin wohl nicht die Einzigste, die sich auf den Weg gemacht hat in dieses Paradies. Für den Nationalpark kann man gerne auch zwei Tage einplanen, so viel gibt es zu sehen.

Nach Krk, der Insel mit dem unaussprechlichem Namen hat es mich ebenfalls verschlagen. Dort war ich sowohl im 2000 Jahre alten Städtchen Krk als auch in Vrbnik. Nach der Überfahrt über die Brücke war ich zuerst ein wenig enttäuscht: Was, diese karge Landschaft sollte sehenswert sein? Da habe ich einen ganz anderen Geschmack. Angekommen in Krk verflog meine schlechte Laune schnell. Wie romantisch, wie zuckersüß. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken. Und wie unglaublich lecker ist hier das Eis. ICH WILL HIER NICHT MEHR WEG! Aber ich wollte mir ja unbedingt noch Vrbnik anschauen. Vorbei an vielen Rebstöcken ging es in den Ort, der eben für seinen Wein bekannt ist. Dort gab es die traumhafte Aussicht im Bild oben zu bewundern.

Ich wäre gerne noch viel länger in Kroatien geblieben. Aber ich komme wieder. Makarska steht nach dieser Reise definitiv auf meiner Liste. Wobei ich bei der Durchfahrt Richtung Süden von Slowenien auch schon begeistert war und mir gedacht habe, hier würde ich gerne noch etwas länger bleiben. Beim nächsten Mal dann – ich komme wieder!

Wanderung von Bayerisch Eisenstein nach Ludwigsthal

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Heute habe ich eine wunderschöne Wanderung für euch, denn sie erfüllt gleich drei Wünsche auf einmal: eine wunderschöne Zugfahrt, idyllische Wanderwege und eine Pausenstation, an der sich herrlich schlemmen lässt.

Zuerst einmal geht es mit der Zug nach Bayerisch Eisenstein. Ich bin hierfür zuerst mit der Waldbahn von Viechtach nach Gotteszell gefahren. Dieser Abschnitt ist wirklich wunderschön, weil er an wunderbarer Natur vorbei, immer dem Fluss Regen entlang folgt. Ich hatte das Glück zur Zeit des „Indian Summers“ unterwegs war. Und hier versteht man nur zu gut, warum die Gegend auch „Bayerisch Kanada“ genannt wird. Weiter ging es dann nach einem Umstieg von Gotteszell bis zum Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein.

Von da aus geht man einfach ein Stück dorfeinwärts und an der ersten Kreuzung links und überquert die Bahnschienen. Dort hat man gleich diesen Wegweiser vor sich. Man kann nun aus den unterschiedlichsten Gehmöglichkeiten wählen, allesamt sind sehr gut ausgeschildert. Eingekehrt wird auf halber Strecke im Schwellhäusl, einem Wirtshaus in unglaublich idyllischer Lage. Ich hatte das Hirschgulasch gewählt und das war wirklich ein echter Gaumenschmaus.

Frisch gestärkt geht es dann weiter zum Bahnhof Ludwigsthal. Dort kann man noch einen Aufenthalt im „Haus zur Wildnis“ einplanen, oder so wie ich, direkt wieder mit der Waldbahn nach Hause fahren. Insgesamt hat die Strecke eine Gehlänge von ca. 10 – 14 km, je nach gewählter Strecke.

Gardasee

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Draußen ist es ja momentan alles andere als gemütlich, also was gibt es schöneres, als an den letzten Urlaub zu denken?

Ich habe im Sommer eine Woche am Gardasee verbracht und eine wirklich tolle Unterkunft nördlich des Gardasees gefunden und zwar in Arco.

Ein Städtchen, das scheinbar nur aus Kletterern und Mountainbikern zu bestehen scheint und deshalb ein ganz eigenes Flair verströmt. Mir hat die Stimmung dort unheimlich gut gefallen. Wer allerdings Cafés sucht, in denen man schick aufgedonnerte Menschen beim Flanieren beobachten kann, ist definitiv falsch. Hier sind eher die neuesten Trends in Sachen Sportmode oder tolle Fahrräder zu bestaunen. Über all dem thront hoch oben die Burg Arco. Gewohnt habe ich im Hotel „On The Rock“, einem richtigen Sporthotel, das sogar eine Boulderwand im Repertoire hat. Außerdem liegt es direkt an der Fußgängerzone und ist trotzdem abgeschirmt vom Straßenlärm. Einziger Punkt, der mich gestört hat, waren die minimalistischen Hocker im Frühstücksraum. Aber da sind die Geschmäcker wohl verschieden.

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Für die Tage am Gardasee hatte ich kein konkretes Programm. Ich habe es mir einfach gut gehen lassen und ein Städtchen nach dem anderen besucht. Ich habe in Torbole den Surfern zugeschaut, bin in Malcesine durch die Gässchen gewandert und habe mich in Sirmione über die Touristenmassen gewundert. Wobei ich natürlich selber schuld bin. Wer an Ferragosto in Italien ist, braucht sich über Staus, überfüllte Straßen und höhere Hotelpreise nicht wirklich zu wundern.

Als Münchnerin bin ich natürlich in der glücklichen Lage in ein paar Stündchen am Gardasee zu sein und ich kann auch mal nur ein verlängertes Wochenende nutzen, um mal „kurz vorbeizuschauen“.  Dies ist einer der unzählbaren Vorzüge Münchens und auch einer der vielen Gründe, warum ich München nie verlassen möchte.

Deshalb ist dies mein Beitrag zur Blogparade: Was würde ich an München vermissen

Schaut unbedingt dort vorbei, wenn ihr noch mehr wunderbare Geschichten lesen mögt, warum München wohl die schönste Stadt der Welt ist.

Genuss-Abend bei Feinkost Käfer

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Es ist wohl Begeisterung, wenn meine Begleitung bereits nach dem ersten von vier Gängen sagt: „Das müssen wir unbedingt wieder machen!“ Ich stimme ihr zu und das Resümee ist auch am Ende des Abends kein anderes, denn mit einem seligen Lächeln verlassen wir satt und zufrieden ein paar Stunden später das Käfer-Bistro in der Prinregentenstraße.

Aber der Reihe nach. Natürlich kenne ich Feinkost Käfer, aber dass dort auch sogenannte Genuss-Abende stattfinden, ist bisher (leider!) komplett an mir vorbei gegangen. Diese Abende finden immer unter einem anderen Motto statt, unseres hieß: Parma und Grappa. Beginn ist um halb acht. Gelegenheit genug, um nach Abgabe der Jacken und vor Beginn noch ein bisschen durch den Laden zu schlendern, um all die kulinarischen Köstlichkeiten zu bestaunen.

Bevor der erste Gang serviert wird, gibt es zusätzliche Informationen, da die Erzeuger an diesem Abend mit dabei sind. Die Grappe stammen alle von Nonino, vertreten und vorgestellt von Antonella Nonino mit viel Herz und Liebe. Der Parmaschinken stammt von Ruliano und ist ebenfalls von bester Qualität.

Das Menü beginnt mit einem Grappa Aperitif mit Amaro Quintessentia di Erbe. Der ist so lecker, dass ich bereits eine Flasche davon bei Käfer geordert habe. Dazu gibt es Parmaschinken auf die Hand. Bereits jetzt sind alle Gäste im Genusshimmel, aber es geht ja erst los…

Denn das Menü besteht aus 4 Gängen: Kaninchen, Wolfsbarsch, Roulade vom Kalb und Traubengratin stehen auf der Karte. In jedem dieser Gänge ist der luftgetrocknete Parmaschinken Bestandteil. Allesamt sind wunderbar, großes Kompliment an die Küche!

Und zu jedem dieser Gänge wird ein darauf abgestimmter Grappa serviert. Besonders verliebt habe ich mich in den Picolit. Er ist so wunderbar weich am Gaumen und so sanft, dass ich mir wohl am liebsten täglich ein Schlückchen gönnen würde.

Außerdem werden noch ein Rot-und ein Weißwein serviert, wobei besonders der Weißwein meine Begleitung entzückte!

Insgesamt ein durch und durch gelungener Abend, der auch preislich überaus fair von Feinkost Käfer berechnet ist.

Ich habe mir jedenfalls schon die nächsten Genuss-Abende genauer angeschaut und liebäugele ja schon mit den Themenabend zu Schokolade, Portwein und Kaffee. Oder doch lieber zum Genussabend Champagner, Kaviar und mehr?

20 in einem Boot

Priwall

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Gehen 20 Freunde gemeinsam auf Reisen, fragt man sich, ob man nach der Rückkehr wohl auch noch befreundet ist. Dieser Frage ging unsere Truppe schon im Vorjahr beim Trip nach Garmisch-Partenkirchen auf den Grund. Zum Glück ging damals alles gut, befreundet ist man schließlich immer noch. Deswegen begannen wir auch bereits letzten Herbst mit der Planung für dieses Jahr. An die Ostsee sollte es gehen. Dort wollte eine Freundin sowieso hin. Ob sie MIT uns dorthin wollte, vor diese Wahl wurde sie nicht gestellt. Still und leise Tatsachen schaffen…

Die Wahl des Domizils war gar nicht so einfach, schließlich sollte genug Platz sein, um sich gegebenenfalls auch mal aus dem Weg gehen zu können. Wir haben gut gewählt. Unser Ferienhaus in Reinsbek war toll und mit 500 qm auch groß genug. Lediglich der mangelnde Wlan-Zugang, die etwas dezentrale Lage und die Hellhörigkeit (Schnarchgeräusche in der Küche!) sind kleine Mankos, sorgten aber auch immer wieder für Heiterkeit.

Nachdem Samstag Nachmittags alle angekommen waren, angereist wurde sowohl per Bahn, Auto und Flugzeug, erfolgte der Zimmerbezug. Die Anfahrt fand ich eigentlich am schlimmsten, die knapp 800 km hatten es echt in sich.

Am Sonntag ging es gleich nach Hamburg. Hier wurde die Gruppe in Frühaufsteher, die den Fischmarkt besuchten und in die anderen, gespalten. Man mag nun rätseln, zu welcher Gruppe ich gehörte… Meine Lust darauf, den Fischmarkt zu besuchen, hielt sich aber sowieso in Grenzen und was ich so von den anderen gehört habe, ist es auch kein Muss, dort gewesen zu sein. Geparkt haben wir an diesem Tag direkt in St. Pauli, ich war überrascht, wie einfach es ist, einen kostenfreien Parkplatz zu bekommen, das kenne ich von München anders.

Anschließend ging es auf Hafenrundfahrt – Containerschiffe und Luxusjachten gucken. Die Containerschiffe beindruckten mich eindeutig mehr. Jachten sind nicht so mein Ding, ich würde aber gern mal Urlaub auf einem Hausboot machen.

Hinterher ging es für mich ins Schanzenviertel und ich schaute auch mal bei Tim Mälzer vorbei. Andere wählten den Klassiker Musical-Besuch, was auf meiner Prioritätenliste eher auf den hinteren Rängen steht. Ein Riesengewitter trieb uns dann aber spätnachmittags aus der Stadt in unser gemütliches Ferienhaus zurück.

An Tag 2 ging es dann nach Lübeck. Die Schiffsrundfahrt hätten wir uns sparen können, da gibt es spannenderes zu tun. Begeisterter war der Teil der Truppe, der sich durch’s Rathaus führen ließ. Ich für meinen Teil war gespannt auf die Torten von Niederegger. Meine Wahl enttäuschte mich dann aber leider ziemlich. Hinterher ging es dann für fast alle zu Karls Erlebnisdorf. Dort habe ich beim Bonbon-Machen und Marmeladekochen zugeguckt und gelutscht und probiert – hmmmh! Beim Strandbesuch abends wären wir dann fast nicht mehr komplett gewesen, stellte sich der Besuch im Maislabyrinth doch als aufregender dar, als gedacht. Ich bin dort sowieso nicht rein, durch den Besuch eines Spiegellabyrinths auf dem Gäubodenvolksfest als Kind bin ich nachhaltig traumatisiert.

Der Abend am Strand bei Niedorf ist eines meiner Highlights. Am menschenleeren Strand Drachen steigen zu lassen und andere dazu animieren, die Spule komplett leer zu machen und dann zuzusehen, wie der Drache in der Ostsee absäuft, war nicht nur für mich ein Riesenspaß. Und weil’s so schön am Meer war, ging es den ganzen nächsten Tag zum Entspannen an den Timmendorfer Strand.

Dafür war am nächsten Tag in Hamburg wieder mehr Action angesagt. Ich fand die Kanalschifffahrt richtig toll, das kann ich echt jedem ans Herz legen!

Wer von euch ist Karl May Fan? Ich überhaupt nicht, kein einziges Buch habe ich gelesen, trotzdem kann ich die Karl May Festspiele in Bad Segeberg empfehlen. Ursprünglich hatte ich nicht die Riesenlust, dorthin zu fahren. Rückblickend muss ich sagen, dass die Idee, sich das Spektakel anzusehen, richtig gut war, denn die Atmosphäre ist toll. Tipp meinerseits!

Ein weiteres Highlight ist die Ostseestation in Priwall, die wir am letzten Tag besuchten. Und das war richtig spannend und gleichzeitig informativ ohne auch nur einen Augenblick langweilig zu sein. Die eigentliche Zielgruppe sind wohl Kinder, da ich als Bayer aber eher über rudimentäre Kenntnisse der Ostsee verfüge, waren 90 % der dortigen Infos für mich auch neu. Leider soll die Station laut Info des Dozenten nächstes Jahr geschlossen werden, was ein echter Jammer ist. Ich würde sofort wieder hin gehen, um dieses Mal, dank dem erworbenen Wissen, NICHT den Popo eines Seesterns zu streicheln!

Und dann ging es auch schon wieder nach Hause, die Woche verging wie im Flug. Alle hätten am liebsten einfach noch ein paar Tage dran gehängt.

Wenn ihr schon öfter überlegt habt, mit Freunden als große Truppe zu verreisen: Ja, tut es! Vielen Dank für die schönen Tage Baumi, Max, Felix, Silke, Ivel, Moni, Lena, Anna, Petra, Leffe, Ramona, Leo, Rosalie, Georg, Christine, Vroni, Eni, Tom und Kathrin!

The Drunken Dragon Bar

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Achtung! Jetzt kommt eine Lobhudelei!

Ich bin schon durchaus mit hohen Erwartungen zum Opening des Schwesterlokals vom The Hutong Club gegangen, war ich doch beim dortigen Besuch sehr angetan. Und wirklich, das Essen im The Drunken Dragon Bar ist auch sooo gut. Das schlimmste ist, ich kann keinen Favoriten nennen, es schmeckt einfach alles. Ich hatte Tunfischtartar,  Oktopussalat, Hähnchensalat mit Erdnusssauce und Dumplings, in die ich mich legen könnte, wenn man mich denn lassen würde. Die Speisen sind übrigens als kleine Gerichte oder zum Teilen angelegt um so in die Lage zu kommen, mehrere Gerichte probieren zu können. Auch die Drinks sind es wert, sich einmal durch die Karte quer durch zu trinken. Die Drunken Dragon Bar ist die Alternative zum Schwabinger Hutong Club im Glockenbachviertel. Mir wurde auch schon verraten, dass man die im Lokal verwendeten Gewürzmischungen in nicht allzu ferner Zukunft auch käuflich erwerben kann, darauf bin ich schon gespannt!

Und ein weiteres Highlight war das Gespräch mit der Mitgesellschafterin Valentina Schunk. Ich könnte ja ewig den Geschichten lauschen, die sie auf Lager hat und sie mit Gastro-Fragen nerven. Dabei wird auch klar, warum sie so erfolgreich ist, man hört bei jedem Satz die Leidenschaft für den Job.

Nur eine Frage wurde heute nicht geklärt: Woher stammt eigentlich das tolle Geschirr? Ich muss wohl nochmal hin, um das abzuklären!

Lallinger Töpfermarkt

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Da der ein oder andere vielleicht schon gar nicht weiß, wo Lalling liegt, hier mal die erste Info: Lalling ist etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Deggendorf entfernt und wird auch die „Obstschüssel des Bayerischen Waldes“ genannt, da die Gegend durch den Obstanbau geprägt ist.

Ich war aber nicht dort, um die Obstbäume zu bewundern, sondern ganz banal: Um zu shoppen!

Das Lallinger Mostfest und der Töpfermarkt findet jedes Jahr am letzten Mai-Wochenende statt. Am besten man stärkt sich zuvor beim angrenzenden Fest mit regionalen Spezialitäten, wie dem naturreinen Lallinger Apfelmost und allerhand mehr kulinarische Köstlichkeiten um sich dann gestärkt ins Getümmel beim Töpfermarkt zu stürzen und dann die schweren Tüten nach Hause, bzw. zum Auto tragen zu können.

Lallinger Töpfermarkt

Die Sachen auf den Bildern sind doch wunderschön, oder? Ich hätte am liebsten fast alles mit nach Hause genommen!