Apfelbutterkuchen

Da ist er der Sommer, äh Frühling. Plötzlich ging es ganz schnell und alles ist grün und es blüht überall und man weiß gar nicht wo man zuerst hinsehen soll. In meinem Fall wäre es der Kuchenteller, denn der Apfelbutterkuchen versüßt einen wunderbaren Sonntag auf alle Fälle noch mehr. Eigentlich war etwas frühsommerliches mit Erdbeeren angedacht, aber die Äpfel mussten weg und die Erdbeeren schmecken ja auch so. Herausgekommen ist eine wunderbare Resteverwertung, denn der Kuchen ist wunderbar saftig. Allzu lange sollte er aufgrund der Feuchtigkeit nicht gelagert werden. Wem das hier gebackene Blech zuviel ist, kann die angegebenen Mengen halbieren, dann reichen die Zutaten genau für eine herkömmliche Springform.

Für ein Blech:

1 kg Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Backofen vorheizen auf 180 Grad Heißluft.

400 ml Sahne mit 200 g Zucker und etwas Zitronenschale nicht ganz steif schlagen.

5 Eier nach und nach unterrühren. 380 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver nur ganz kurz unter den Teig rühren.

Den Teig auf ein gefettetes Backblech geben. Die Apfelspalten darauf verteilen.

Bei 180 Grad Heißluft ca. 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 150 g Butter mit 6 EL Milch und 150 g Zucker erhitzen, anschließend 150 g Mandelblättchen unterrühren.

Die Masse auf den Teig geben und weitere 15 Minuten backen.

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Apfelkuchen mit beschwipsten Sahneguss

Der Frühling kommt! Und da Kuchen ja an der frischen Luft mindestens genauso gut schmeckt, wird es wieder höchste Zeit für ein leckeres Kuchenrezept. Und ein Stück Apfelkuchen schlägt doch niemand aus. Vor allem, wenn der Guss so lecker ist, wie bei diesem Exemplar, denn Sahne und Amaretto sorgen hier für den besonderen Geschmack! Gemacht ist er sehr schnell, lediglich das Vorbereiten der Äpfel nimmt etwas Zeit in Anspruch.

Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser

Für den Mürbteigboden

140 g Mehl, 70 g Speisestärke80 g Zucker, 100 g Butter und 1 Ei mit den Händen zu einem Teig verkneten.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Mürbteigboden darauf verteilen (Ich gebe den Teig einfach auf dem Boden und drücke ihn mit den Fingern auseinander, dabei einen kleinen Rand hochziehen).

800 g Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Anschließend auf dem Mürbteigboden verteilen.

Für den Guss:

200 ml Sahne mit 1 Ei, 2 EL Zucker, 3 EL Amaretto und 1 EL Speisestärke verrühren.

Diesen Guss auf den Äpfeln verteilen.

Zum Schluss noch 4 EL gestiftelte Mandeln darüber streuen.

Den Kuchen bei 160 Grad Heißluft ca. 55 Minuten im Ofen backen.

Rührkuchen mit Äpfeln und Schmand

Apfelkuchen mit Schmand? Das gab’s hier doch schon mal – stimmt! 2015 hatte ich schon mal einen Apfelkuchen mit Schmand gebacken. Heute sind die beiden Zutaten aber nicht im Guss, sondern gleich in den Kuchen eingearbeitet, was in wunderbar saftig macht. Der perfekte Kuchen für den Herbst. Länger als ungefähr 3 Tage würde ich den Kuchen aber nicht stehen lassen, weil er wirklich sehr feucht ist.

Für diesen Kuchen kam auch zum ersten Mal meine neue Kuchenplatte zum Einsatz, die ich im August auf dem Chodenfest gekauft habe und ich finde sie immer noch so wunderschön. Ich glaube, die werdet ihr noch ziemlich oft zu Gesicht bekommen!

Für eine große Kastenform:

3 Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden.

2 Eier, 300 g Schmand und 12 EL Öl schaumig schlagen, dabei 150 g Zucker einrieseln lassen. Anschließend 150 klein geschnittene Marzipanrohmasse unterrühren.

340 g Mehl, 3 TL Backpulver, 3 EL Mandeln und 1 EL Zimt vermischen. Die Mehlmischung kurz unter die Eiermasse unterrühren.

Zum Schluss die Äpfel unterheben.

Teig in die Kastenform geben und bei 160 Grad Heißluft ca. 1 Stunde backen.