Kichererbsen-Curry mit Spinat

Home-Office und schnelle Küche gehören doch fest zusammen, oder? Mein Repertoire an schnellen Rezepten wird jedenfalls immer größer. Und wenn es richtig gut schmeckt, fehlt das auswärts Essen ein kleines bisschen weniger.

Neu dabei und schon mehrmals gekocht habe ich dieses Kichererbsen-Curry. Man braucht nur wenige Zutaten, innerhalb von einer Viertelstunde ist es fertig und es schmeckt einfach köstlich. Mittlerweile ist mir sogar mal aufgefallen, dass es vegan ist. Ich mache dazu noch Reis. Meine Mengenangaben beziehen sich auf 2 Personen.

Eine rote Zwiebel in etwas Öl anbraten. Mit 1 EL grünem Curry weiterbraten.

Dann 2 EL Tomatenmark hinzugeben und mit anbraten. 1 EL Erdnussbutter dazugeben und mit 1/2 halben Dose Kokosnussmilch ablöschen. Mit Gemüsebrühpulver abschmecken. 1 Dose abgetropfte Kichererbsen hinzugeben und kurz köcheln lassen. Dann ca. 100 g gewaschenen Spinat hinzufügen und alles sämig einkochen lassen. Mit etwas Limettensaft abschmecken. Falls es zu sämig ist, etwas Wasser hinzugeben.

Crème-fraîche-Aprikosen-Kekse

Aprikosenkekse mit Créme-fraîche

Es sollte viel öfter Kekse geben! Im Sommer sind sie praktisch, denn man kann sie überall mit hinnehmen und sie sind super vorzubereiten. Außerdem bieten sie sich an, weil man bei heißen Temperaturen den Ofen gar nicht anschmeissen muss, man bäckt sie nämlich einfach, wenn der Sommer mal Pause macht und hat sie dann ein paar Tage später parat, wenn die Sonne die Küche mal wieder erbarmungslos aufheizt.

Die Kekse sind wunderbar buttrig und mürb und die Aprikosen lassen sich auch durch jedes andere Trockenobst ersetzen. Die Vorbereitung ist kurz und die Kekse lassen sich eine Woche hervorragend in einer Dose lagern.

Für 2 Bleche (ca. 30 Stück)

125 g getrocknete Aprikosen klein schneiden.

200 g Butter mit 60 Zucker und 60 g Rohrohrzucker aufschlagen (ca. 5 Minuten). Anschließend 100 g Créme-fraîche unterrühren.

230 g Mehl mit 1/2 TL Backpulver, 1/2 TL Natron, der Schale 1 Zitrone und den Aprikosen vermischen.

Das Mehlgemisch unter die Buttermischung rühren.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mit Hilfe zweier Teelöffel Teigportionen abstechen und auf das Backblech geben.

Bei mir reichte der Teig genau für 2 Backbleche. Genügend Platz zwischen den Keksen lassen, sie laufen auseinander.

Nacheinander jeweils ca. 12 Minuten backen.

Abkühlen lassen und in eine Blechdose geben.

Matcha-Haselnussberge

Rot und grün sind ja die klassischen Weihnachtsfarben. Auf dem Plätzchenteller ist aber meistens nur die Farbe rot vertreten, denn viele Plätzchen werden mit roter Marmelade gefüllt. Grüne Plätzchen – Fehlanzeige! Bis jetzt, denn ich habe grüne Kekse mitgebracht, die ihr aber auch wunderbar außerhalb der Weihnachtszeit machen könnt, denn klassische Weihnachtsaromen sind nicht zu finden. Die Geschmackskombi aus Matcha, süßer weißer Schokolade, säuerlichen Kirschen und gehackten, gerösteten Haselnüssen schmeckt das ganze Jahr!

Auch dieses Konfekt ist wieder ganz schnell gemacht und kommt ohne backen aus.

200 g ganze Haselnüsse auf ein Blech geben und im Backofen rösten. Ich habe das im Holzofen gemacht und hatte keine Temperaturanzeige. Mit 180 Grad fahrt ihr aber bestimmt richtig. Die Nüsse immer im Auge behalten, damit sie nicht verbrennen.

Aus dem Ofen nehmen und die Schale mit einem Handtuch abrubbeln.

Dann die Nüsse hacken.

Wer keine Zeit zum Nüsse rösten und hacken hat, kann auch fertige gehackte Haselnusskerne verwenden.

100 g getrocknete Sauerkirschen hacken.

200 g weiße Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen.

1/2 TL Matchapulver unterrühren.

Dann die gehackten Haselnüsse und Sauerkirschen unter die nun grüne Kuvertüre rühren.

Mit 2 Teelöffeln Häufchen der Masse aufs Backpapier geben und trocknen lassen.

 

Mit diesem Rezept möchte ich frohe Weihnachten wünschen und einen guten Rutsch in ein schönes neues Jahr. Ich freue mich über jeden Einzelnen von Euch, der auf meinem Blog kommt um in meinen Rezepten zu stöbern!